Es kann losgehen: Sellector.com – Ease of choice 17 Dezember 2009

Ja ich weiß - Ich wollte öfters regelmäßiger in meinem Blog schreiben. Aber irgendwie ließ die Arbeit der letzten Wochen Monate mal wieder keine Zeit dazu. Dafür kann ich umso mehr diesmal über einen neuen Abschluss berichten: Meine Mitarbeit am Frontend von Sellector.com trägt Früchte.

Sellector.com - jQuery Eingabetabelle

Von mir stammt u.a. die Eingabetabelle im Stile von bekannten Tabellenkalkulationsprogrammen (Scrolling, Copy&Paste, Markieren, etc.) Nur halt alles online! jQuery war mal wieder eine sehr große Hilfe, trotzdem haben manche Sachen mich wieder einige Haare gekostet. Die Datenkommunikation mit dem darunterliegenden Groovy-Backend erfolgt ausnahmslos per AJAX über eine REST-Schnittstelle. Natürlich kompatibel herab bis zum Internet Explorer 6.

Übrigens: Ein Beispiel, was man mit dem Sellector so alles machen kann sieht man auf www.erlebnis-geschenk-gutschein.de.

AJAX, JavaScript, jQuery und die sexy Fancybox 30 Mai 2009

Ich war bis vor einem Jahr noch vorsichtig mit dem Einsatz von JavaScript für eine “Rich User Experience”, also direkt reagierende Webseiten, womöglich auch noch mit tollen Effekten, die man durch AJAX so machen kann. Einfach wegen der Angst, dass zu viele Anwender JavaScript & Co deaktiviert haben wegen vermeintlicher Virengefahr.  Ich habe mich ja noch nicht mal getraut, Cookies anzuwenden (Wenn man einmal auf diesen alten Blogeintrag zurückblickt…)

Aber mittlerweile funktioniert ja kaum noch eine aktuelle Webseite ohne aktiviertes JavaScript und Cookies, und das ist auch gut so; denn man kann damit als Entwickler wirklich bessere Seiten bauen und für den Benutzer sind diese Seiten wesentlich besser zu benutzen, mal nicht zu vergessen dass durch die optischen Effekte richtig Spaß auf kommt. Und was die Einschleusung von Spioniercode und Viren angeht: Haben wir nicht alle einen guten Virenscanner on board?

Da war aber noch etwas: Ich habe es regelrecht gehasst, JavaScript zu schreiben: es ist schlecht zu debuggen und jeder Browser brauch seine Extrawurst. Aber es gibt mittlerweile wahnsinnig gute Frameworks, eines davon ist jQuery, es nimmt einem viel Arbeit ab in der Manipulation von DOM-Objekten, Browserweichen sind völlig transparent und Effekte sind von Haus aus dabei (Die Animationen beim Einfügen neuer Kommentare hier im Blog habe ich damit gemacht.)

Und gestern Abend habe ich noch etwas gefunden: die Fancybox. Mein Entwicklerherz schlägt höher! Fancybox ist sozusagen das Highslide JS für jQuery! Das Ergebnis? Einfach mal hier auf das Foto von meinem Sohn klicken! (JavaScript ist doch aktiviert, oder…?) 

Jayden Keanu